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Team-Blog


Völlig zerstört, aber Tim bringt uns mal wieder zum lachen

03.08.2012

Freitag 3.8.12

Moin Webblog,

Nach einer durchzechten Nacht sind wir total im Arsch. Heute sind wir über Nacht hoch in den Norden gefahren, auf die Insel Fehmarn. Und unser Pech häuft sich. Leider mussten wir feststellen dass wir da oben keine Internetverbindung mehr haben, weswegen wir leider das letzte Bild von Kaiserslautern und fast alle Bilder von Saarbrücken nicht hochladen konnten.

In Fehmarn selbst war tote Hose. Bahnhof, Haifischmuseum und Stadtpark waren wie leergefegt, keine Chance für uns da 8-10 Personen für die Bilder aufzutreiben.

Sind jetzt total erschöpft in Rostock angekommen und sind sehr froh, dass wir hier im Fischkutter eine tolle Unterkunft gefunden haben. Morgen gehts ab nach Hamburg.

Die Weilermer Chaoten gönnen sich jetzt endlich mal wieder Schlaf.

 

Auszug aus Tims Tagebuch:

 

German Games Vorbereitung:

Daniel: „Isst jeder alles oder hat jemand Sonderwünsche?“

Tim: „Normalerweise nicht, aber auf Freizeiten ess ich alles.“

German Games Tag 1:

Stefan: „Hey ich hab Bananen für alle gekauft, wer will eine?“

Tim: „Oh ich mag gar keine Bananen, nur püriert und mit Milch.“

German Games Tag 2:

Daniel: „Morgen fahren wir nach Fehmarn, da gibts bestimmt viel Fisch.“

Tim: „Oh ich mag gar keinen Fisch, ich ess dann was anderes.“

German Games Tag 3:

Philipp: „Wir haben euch Eis mitgebracht. Guten Appetit.“

Tim: „Oh ist da Nougat drin? Eigentlich mag ich kein Nougat.“

Daniel: „Isst du dann auch kein Nutella?“

Tim: „Doch, Nutella ist okay.“

 

Fortsetzung folgt =)


Blog in der Pizzeria

03.08.2012

Nach einer schnellen Nacht und hervorragendem Frühstück in Neuendettelsau, brachen wir gegen viertel vor zehn Richtung Jena auf. In Jena nach langer Zugfahrt angekommen brauchten wir lange um die aufgaben freizuschalten, was zur Folge hatte, dass wir wenig Zeit für die Aufgaben hatten, diese wurde aber gut genutzt.

Die gutangetrunkenen "Mittagstrinker", die in Jena am Westbahnhof grillten, waren das Highlight unseres Tages

Nach Jena fuhren wir Richtung Lutherstadt Wittenberg, wo wir uns gerade in einer Pizzeria bei einer Krisensitzung befinden

 


Tag 3

03.08.2012

Tag 3 lässt sich kaum in Worte fassen... und schon gar nicht in ein Gedicht ;-) Gut ausgeschlafen und GEDUSCHT ging‘s von Grünwald nach München um dort die diversen Spielaufgaben zu erledigen und anschließend ab nach Nürnberg... Im Zug dann endlich unsere erste technische Störung! Aber gerade mal 20 Minuten...wir hätten doch auch gerne mal was über die Bahn zu schreiben... kommt noch... Was uns aber in Nürnberg erwartet hat...dafür finden wir kaum Worte. Herr Prziblla von der St. Martha Gemeinde nahm uns und das go(D) Viedeoteam in Empfang UND lud uns ALLE zu Nürnberger Rostbratwürstchen in eines der Gasthäuser ein...damit nicht genug... Wir hatten einen exklusiven TourGuide durch Nürnberg!!! Alle Aufgaben und Fragen gerockt!!! Zum guten Abschluss noch ,Play & Pray‘ in der St. Martha Kirche...Sensationell! Dieser Blog-Eintrag könnte auch fünf Seiten lang werden, aber wir sind einfach viel zu ge“flasht“ von unserem Tag... Mehr Eindrücke von diesem Tag wird‘s dann wohl vom Video-Team geben... Frankfurter Wörstscher essen Nürnberger Würstchen und sagen „Guts Nächtle!“ ...ach halt... um 23.00 Uhr wartet noch die Spielaufgabe auf uns...


Tagesbericht Nr 3

03.08.2012

So wir sind nun endlich zum Ende des Tages da angekommen, wo wir schon am frühen Abend sein wollten . In Jena. Heute morgen aus Kiel aufgebrochen und eine schlafreiche Frahrt nach Frankfurt gehabt! Frankfurt "geloggt" und alle aufgaben angegangen. nachdem wir den Occupy campern nen kurzen Besuch abgestattet haben gings dann zur Hindernissfahrt bzw zum Hindernissstand,. nach einem Blick auf die Wartburg bei einem ungeplanten Zwischenstop in Eisenach und einem erlebtenn  Ausraster einer Zugbegleiterin: "ich kann mich nicht auch noch um die Scheiße hier kümmern" weil ein gast seinen koffer vergessen hat, sind wir nun hier en einem ganz speziellen Ort gelandet. Code musste geraten werden, da der erhoffte Aufkleber nicht da ist und die Aufgaben sind super witzig! aber wo bekommen wir den Schnee her???

 

in diesem Sinne 

Jena ist unser für die nächsten Stunden...

 

morgen erfahrt ihr mehr


Tagesrückblick 03. August 2012

03.08.2012

Heute Morgen konnten wir etwas länger schlafen, was wir in richtigen Betten auch auskosteten. Nachdem wir das reichhaltige Frühstück im Hostel dezimiert hatten, durchstreiften wir noch einmal Nürnberg für eine Stunde um noch einmal ein paar Aufgaben zu lösen. Von der Hauptstadt Frankens ging es dann per ICE in die Hauptstadt Bayerns. Wir bewegten uns sofort zur Münchner Tafel, wo wir unser Begegnungsprojekt durchführten. Die Münchner Tafel hat gigantische Dimensionen. An 24 Ausgabestellen werden pro Woche etwa 100 Tonnen Lebensmittel an 18000 Bedürftige Bedürftige ausgegeben. Helfen konnten wir beim Aufbau und bei der Ausgabe der Lebensmittel. Da unsere Gruppe aber auch „gigantische“ Ausmaße hat, wurden wir aufgeteilt. Und prompt schaffte es eine Untergruppe von uns wieder vor die Fernsehkamera. Der SWR filmte bei der Tafel für den Tigerentenclub. Mit deutlich verspätetem Mittagessen im Bauch meisterten wir die Spielaktion und erledigten einige weitere Aufgaben. Um unseren hauptsächlich vergnügungs- und ruheorientierten Teil zufriedenzustellen nahmen wir das Abendessen unter Zeitdruck in den schier unendlichen Weiten des Hofbräuhauses ein. Eines steht auf jeden Fall fest: In einem Biergarten wäre es angenehmer gewesen. Aber vielleicht machen ja gerade die Platznot und die Hektik den Flair des Hofbräuhauses aus. Mit einer der letzten S-Bahnen vor der Sperrung der Strecke wegen Bauarbeiten erreichten wir den Hauptbahnhof und sausen jetzt mit dem ICE in den hohen Norden. Lasst euch überraschen, von wo aus wir uns morgen melden.

So, den Blogschreiber erreicht gerade noch eine Eilmeldung vom Ende des Zuges, wo zwei unserer Gruppenmitglieder gegenüber zweier Männer sitzen. Diese hatten felsenfestes Vertrauen in die italienische Pünktlichkeit und hatten einen Pizzaservice von Unterwegs nach Nürnberg an den Bahnsteig beordert – und ihr Vertrauen wurde erfüllt...

So jetzt ist Schluss!

Wir wünschen eine gute Nacht und Gottes Segen von irgendwo zwischen Nürnberg und Würzburg, wo auch immer wir wieder Empfang haben.


 

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