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Team-Blog


Tag 2

03.01.2018

Der heutige Tag endete für mich mit der Erkenntnis, dass Blog- Einträge, die nicht zwischengespeichert sind, bei einem falschen Tastendruck vollständig gelöscht werden. Deshalb fange ich noch einmal von Vorne an, jetzt manuell ohne BT-Tastatur.

 

Aber nun kommen wir erst einmal zum Beginn des heutigen Tages. 

Wir würden durch einen knackigen Weckruf aus der doch recht kurzen Nacht gerissen, putzten uns die Zähne und machten eine Katzenwäsche. Danach ging es raus in den Regen.

 

Jonas und Laurin hatten es heute Nacht vorgezogen, sich das lästige Auspacken der Schlafsäcke zu ersparen und schliefen im Sitzen auf dem Sofa. Naja. Die Nacht war noch kürzer als ohnehin und gefroren haben sie nicht unwesentlich. Soviel sei verraten, jetzt liegen beide in ihren Schlafsäcken.

Nachdem uns der Regen in Naila begrüßt hatte, spielten wir noch rasch die Aufgaben im Ort und nutzten die Chance zu einem Einkauf beim schreienden Kind. Wir besorgten uns Brötchen und gingen pitschnass zum Bahnhof, wo wir gemeinsam mit drei anderen Teams auf den Zug warteten. 

Praktischerweise war der Fahrkartenautomat kaputt, was jedoch, wie sich später herausstellte, schon lange so ist und durchaus den Verantwortlichen bekannt ist.

Wir stiegen also mit den vier Mannschaften in den Zug und wurden dort bereits erwartet. Von der Schaffnerin. Sie lauerte uns schon im Eingangsbereich auf und ließ nach Fährtantritt die Falle zuschnappen. Was war passiert? Wir sind um 08:52 Uhr eingestiegen und das Bayernticket ist erst ab 09:00 Uhr gültig.

Uns begegnete somit die geballte Ladung deutscher Gründlichkeit und es entstand ein RTL2- reifer Dialog über Pingeligkeit, Grundsätzlichkeiten, zugedrückte Augen, Verständnislosigkeit und letztendlich siegte: die deutsche Gründlichkeit.

Für die eine Station mussten nun alle Teams einen Einzelfahrschein lösen, um die 8 Minuten, die mittlerweile bereits vergangen waren, um 09:12 nachzuzahlen... 

Nach zwei Teams verlor die Schaffnerin aber dann endgültig den Überblick und wir kamen mit dem Schrecken davon, ohne noch Tickets nachzulösen.

Nun starteten wir durch in Richtung Passau. Wir wollten die Stadt spielen und anschließend über Salzburg nach Ruhpolding fahren.

Leider hatten wir unterwegs einige Verzögerungen, so dass uns die Anschlusszüge flöten gingen und wir deshalb schweren Herzens Passau aus dem Tagesplan warfen.

Nach nur sieben Stunden Bahnfahrt erreichten wir dann die erste Spielstadt des heutigen Tages. Salzburg.

Eine tolle Stadt mit netten kleinen Gassen und der bekannt österreichischen Gelassenheit.

Die Aufgaben waren schnell gespielt und wir hätten noch etwas Zeit, uns die Bäuche bei einem guten Abendessen vollzuschlagen. Danach fuhren wir zurück nach Deutschland und beendeten die Reise in Ruhpolding.

Somit starteten wir in der nördlichsten Spielstadt und beendete die Tagesreise in der südlichsten Spielstadt.

Auch hier spielten wir die Aufgaben und kamen das erste Mal mit Schnee in Kontakt. Leider nur alter Schnee, aber wenn man den Wetterprognosen glauben darf, erwartet uns morgen Neuschnee.

Ich lasse mich überraschen und sage jetzt gute Nacht. Ich vernehme bereits ein leichtes Schnarchen in unserem Schlafraum. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass alle die Augen zu haben dürften.

Bis morgen!


Bayreuth - Naila

02.01.2018

Tag 1 

Nach einer Stärkung mit LKWs in Ulm ging es um 12.48 mit dem Zug los in Richtung Bayreuth.
Dort mussten wir viel laufen, haben manche Strecken aber mit dem Bus absolviert. Dadurch war es sehr stressig alle Aufgaben zu lösen (was wir leider nicht schafften), doch mit gut geplanten Busfahrten und einigen kurzen Sprints, die es mit 15 Kilo in sich haben, gelang es uns nahezu. Da es schon so früh dunkel wird ist es sehr ungewohnt im Vergleich zu den German Games im Sommer. Das wirkt sich leider auch auf die Qualität der Bilder aus, ist aber nicht unser Problem.
Von Bayreuth fuhren wir weiter in eine kleine Stadt namens Naila im Norden Bayerns. Dies ist eine von vier Aktionsstädten, in denen wir zusätzlich zu vier normalen Aufgaben ein richtiges Spiel machen müssen. Dieses haben wir aber erst am nächsten Tag gemacht, da wir erst gegen 21.00 Uhr angekommen sind und diese Stationen nur bis 20.30 Uhr spielbar sind.
Gegen 23.30 sind wir dann schlafen gegangen, was angesichts der Müdigkeit, die sich im Laufe des Tages entwickelt hat, vielleicht ein wenig zu spät war.


Technische Hinweise

01.01.2018

1. Die Blogeintraege werden mit einer externen Bluetooth-Tastatur geschrieben, die leider keine Umlaute, Sonderzeichen oder das Eszett schreiben kann. Deshalb verzichten wir darauf.

2. Die Wegpunktfunktion ist nicht Teil des Spiels und dient nur der Uebersicht ueber die gefahrenen Kilometer. Deshalb ist die Ortsangabe nicht immer aktuell.

3. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. Die Blogs werden in der Regel geschrieben, wenn die Augen der Jungs bereits zu sind und der Sandmann auch fuer mich schon auf der Lauer liegt...


Tag 1

02.01.2018

Endlich geht es wieder los!

Lange haben wir drauf gewartet und nun gehen sie endlich wieder los. Das GermanGames WinterSpecial. 

Die Vorbereitungen waren abgeschlossen, der Rucksack war gepackt und nun gab es auch kein zurueck mehr.

Nach einem guten letzten Fruehstueck starteten wir in Richtung Bahnhof und schon bald fuhr der Zug ein, der uns zum Treffpunkt nach Stuttgart brachte. Hier trafen wir uns zum ersten Mal als Team.

Zuvor hatten wir lediglich ueber WhatsApp geschrieben und so den ersten Kontakt hergestellt.

Und nun standen wir dort, jeder mit seinen eigenen Erwartungen, Vorfreuden und jeder mit einem schweren Rucksack.

Schnell machten wir noch ein Gruppenfoto am Bahnhof und dann hiess es Einsteigen bitte!

Gemeinsam fuhren wir nach Ulm, wo wir unseren lezten Mitreisenden einsammelten. Nun war das Team komplett. Wir waren zu acht.

Bevor wir aber in die GermanGames startenn konnten und wollten, trafen wir uns mit den anderen Teams zur Auftaktveranstaltung im CVJM Jugendtreff in Ulm. 

Hier stellte sich das Organsatonsteam vor, wie erhielten eine Einweisung in die Spielregeln und es gab noch fuer jeden einen LKW (LeberKaesWeckle). 

Das Starterfeld war sehr gemischt. Neben alten Hasen waren auch viele neue Teams dabei, die sich zum ersten Mal auf die Reise durch Deutschland im Rahmen der GermanGames wagten.

Von Ulm ging es dann nach Bayreuth, wo wir bereits im Dunkeln ankamen. Wir fanden uns schnell einigermassen zurecht und spielten die Aufgaben. 

Aus taktischen Gruenden gehe ich natuerlich an dieser Stelle weder auf Art noch auf Umfang der Aufgaben ein, um den anderen Mannschaften den Spass nicht zu nehmen.

Am Bahnhof versorgten wir uns dann noch beim Restaurant zur goldenen Moeve mit einem Abendessen und traten dann den Weg nach Naila an. Eine Kleinstadt im Norden von Bayern. Hier spielten wir noch schnell die Aktionsaufgabe, die sehr rasant und gleichmassen abenteuerlich war.

Den Abend liessen wir dann mit einem Bowlingspiel im hauseigenen Hobbykeller des CVJM Naila ausklingen und nachdem wir alle brav die Zaehne geputzt hatten, ging es in die Schlafsaecke.

So langsam kehrt Ruhe ein und der erste Tag neigt sich dem Ende zu. Gute Nacht, bis morgen!


German Games - Abschluss

15.08.2016

Erstmal ein ganz großes Dankeschön! Ich weiß zwar nicht, wer das hier noch alles liest, aber ich möchte mich bei allen bedanken, die diese GermanGames möglich gemacht haben! Sowohl bei denen Menschen, die man während den GermanGames gesehen hat, als auch bei denen, die im Hintergrund hart gearbeitet haben.

Besonders erwähnen möchte ich noch unsere Gegner aus Satteldorf. Ihr hättet es genauso verdient, wie wir. Die letzte Nacht durchzumachen war echt krank! Ihr habt echt Charakter und Wille gezeigt! Dass es am Ende so knapp war, macht es nur noch tragischer. Wir wissen genau wie es ist wegen fünf Punkten zu verlieren. Unterm Strich kann halt leider nur einer gewinnen.

Jetzt aber zu uns: Jungs die Woche war krank!!! Der größte Dank geht raus an euch! Unglaublich geile Woche fand ich zumindest. Mit euch unterwegs zu sein hat meistens gut funktioniert und immer viel Spaß gemacht! Wir haben uns super ergänzt und es hat einfach alles mitgespielt. Die Organisation, die Bahn und die Willensstärke haben uns meiner Meinung nach zum Schluss aufs Podium ganz nach oben gebracht! 

Während dieser Woche sind so viele Insider ins Leben gekommen, die wir wie die Woche nie vergessen werden! Jetzt gibts erstmal Erholung und zum Schluss ein festes Sieger Grillen. Haben wir und verdient! 

Als letztes möchte ich allen Menschen danken, die uns Glück gewünscht haben und an uns gedacht haben. Außerdem danke ich allen Lesern dieses Blocks. Ich hoffe wir konnten euch damit unterhalten und auf dem Laufenden halten.

Jetzt ist aber Ende Gelände. Haha


 

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Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) bietet als Landesstelle sinnstiftende Angebote, Veranstaltungen und Dienstleistungen für Jugendwerke in Orten und Bezirken, aber auch für Kinder, Jugendliche, Konfirmanden, junge Erwachsene, Erwachsene und Familien. Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) ist die Zentrale für die evangelische Jugendarbeit in Württemberg und arbeitet selbstständig im Auftrag der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.


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