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Team-Blog


Tag 7

07.08.2012

Die Nächte werden kürzer, das Sachen packen nach dem Aufstehen dafür routinierter. Die Nacht im Zelt war trocken , ein weiteres Mal hat uns der Regen gefürchtet und hat einen großen Bogen um uns gemacht. Nachdem wir zum Frühstück die Reste einer Sommerfreizeit des CVJM Bennigsen verdrückt hatten und auch von der selbstgemachten Marmelade von Sid's Mutter gekostet hatten, ging es los zum Bahnhof. Mit S-und U-Bahn ging es zu Katrin ins Herz unserer Landeshauptstadt. Wir absolvierten die Aufgaben und stießen schon wieder auf die Western Pussy's, die uns scheinbar verfolgten.Schnell stellte ich fest, dass sie den Namen Pussy zu recht trugen. Sie bekamen nämlich von Katrin die Spielaufgabe, welche in der nähe erfüllt werden mussten. Die Pussy's fragten prompt nach einem Stadtplan. Oh man, echte Pussy's. Hannover ist ein Dorf, wofür braucht man da einen Stadtplan? Nichts für ungut, Pussy's, ihr benehmt euch ja wie Pfadfinder! Von  Hannover ging es mit Vollgas nach Kassel. Der Zeitplan war eng gesteckt, so dass wir keine Zeit zum Bummeln hatten. Leider hatte unser Kontaktmann in Kassel Verspätung, so dass wir die Spielaktion auf Kosten des Zeitplans ausfallen lassen mussten. Schade. Von Kassel ging es dann mit ICE Geschwindigkeit nach Passau, einem echt verschlafenen Nestchen. Hier gonnten wir uns nochmal ein paar regionale Spezialitäten und dann ging es wieder weiter in Richtung Westen. Auf dem Weg nach Passau hatte ich dann noch ein Erlebnis der dritten Art. Wie üblich nutzte ich die Zeit, um unsere nächsten Reiseabschnitte zu planen und die notwendigen Telefonate zu führen. Dummerweise hatten wir ein sogenanntes Ruheabteil erwischt, wo zwar jeder ein Handy hatte, aber wie immer ein einziger in dem ganzen Abteil saß, derr sich an meinen Telefonaten störte. Nachdem er mich angemeckert hatte, verdrückte ich mich in den Gang und telefonierte dort weiter. Als ich zurückkehrte hatte dieser liebenswürdige Ruhefanatiker gersde sein Handy in der Hand und telefonierte im Abteil. In meiner bekannt liebenswürdign Art kommentierte ich es und ließ es darauf belassen. Eine sind halt gleicher als gleich. ;-) Auf dem Weg nach Nürnberg nutzten wir die Zeit für Kanal 3 im ICE. Laut mitsingend hatten wir eine Menge Spaß und wurden dieses Mal nicht von irgendwelchen Bahn-Diktatoren angemeckert. Eine spannendeFolge von Räuber Hotzenplotz rundete die Sache ab und wie im Flug erreichten wir Nürnberg. In Nürnberg bezogen wir Quartier und machten dann die Spielaktion beim CVJM. Ein Stadtbummel mit Einkehr rundeten den Tag ab. Gute Nacht, schon bald lassen wir wieder die Räder glühen.


Tag 7 wir verfolgen den Masterplan.

07.08.2012

 

Wieder einmal hatten wir die Nacht zuvor in Bochum verbracht. Früh morgens gingen wir dann schon los um unseren Masterplan einhalten zu können. Leider gab es wieder einen Zwischenfall. Ausnahmsweise war die Bahn nicht schuld. Jemand hatte sich vor den Zug geworfen. In Kaiserslautern, haben wir die Spielaufgabe in Rekordzeit absolviert und auch die Stadtaufgaben waren schnell erledigt. Wieder Pausenlos ging die Reise weiter nach Stuttgart in der wir auch die Stadt- und Spielaufgaben erledigten. Es war schön wieder im Schwabenland bzw. in Stuttgart gewesen zu sein. Und um unseren Masterplan nicht zu vernachlässigen fuhren wir weiter nach Nürnberg. Momentan sind wir in noch in Nürnberg und bereiten uns auf einen schweren anstrengenden Tag vor.


tag 7

07.08.2012

morge semmr vo kassel nach esse gfahra un henn dort die leid mid de kameras troffa mit denne hemmr dann a paar uffgaba gmacht un senn irgendwo en dr stadt ebbes gessa mittags semmr zum zollverei gfahra un henn den a bissle oaguckt danoch semmr nach aacha gfahra un henn au a bar uffgaba gmacht obeds semmr nach stuagert gfahra un penned beim andy in dr villa


Tag unseres Begegnungsprojekt

07.08.2012

In Bremen übernachtet früh raus und nach Rostock gefahren. Hier hätten wir um 11 Uhr am "Fischkutter", einer Einrichtung für finanziell schwache Familien, wo sich um deren Kinder gekümmert wird. Sie bekommen ein warmes Mittagessen und sind den Nachmittag über beschäftigt. Leider kam wir aufgrund der Bahnverspätung über eine Stunde zu spät und haben uns jedoch um so motivierter an die Arbeit gemacht, die auch für uns eher spielerisch war. So durften wir Karten spielen, Billiard oder BAsketball oder uns unterhalten.

Ab kurz nach 16 Uhr haben wir dann die Aufgaben gemacht. Schlafen jetzt schnell, morgen um 4 Uhr klingelt der Wecker und der Zug nach Dresden geht.

bis dann


Einmal von West nach Ost

07.08.2012

Von Hannover gings nach Essen und wir trafen dort Alles außer Hochdeutsch. Dann Kehrwende und einmal quer durchs Land zu Martin Luther nach Wittenberg. Dort übernachten wir im Glöcknerstift und bewegen uns morgen im Osten, in Wittenberg und Dresden. 

Ein schnelles gute Nacht und wenn der UMTS-Stick brav ist gibts morgen früh ein neues Video ;)


 

Deutschland erleben – der Reisebegleiter für eine einmalige Freizeitaktion

Ermöglicht euch Deutschland zu entdecken und zu erleben, wie ihr es vielleicht noch nie gesehen habt. Den Reisebegleiter gibt’s bei Buch+Musik und natürlich auch unter www.ejw-buch.de

 

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