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Team-Blog


Kollision in den Morgenstunden

08.08.2012

Es ist Tag 8 unserer Reise und jetzt können auch wir endlich über einen spektakulären Unfall berichten: Folgende Ausgangssituation: Die sechs ??????? Sind auf dem Weg zum Bahnhof, um die Reise fortzusetzen. Wenn wir zusammen unterwegs sind, nehmen wir einen gewissen Platz auf dem Bürgersteig ein, der manchmal in den Radweg hineinragt. Soweit noch ganz harmlos. Aber dann trat das schädigende Ereignis aufgrund des Zusammentreffens mehrer unglücklicher Umstände ein. Ein Fahrradfahrer kündigt mit lautem Klingeln sein Kommen von hinten an. Etwas schlaftrunken reagiert die Gruppe und weicht nach links auf den Fußweg aus. Alle, außer einer. Er geht nach rechts, die Richtung, in die auch der Radfahrer auswich. Was geschah dann? Man hörte das quietschde Geräusch, was entsteht, wenn jemand schlagartik und mit voller Kraft die Bremsen seines Fahrrades zieht und sich die Bremsbeläge quasi in die Felge reinfressen. Dann ein kurzer Knall und einer von uns flog in hohemdie Bogen und mitich zwei Rollenkleine über den Radweg und wurde auf die Busspur geschleudert. Dann des Rucksacks, welcher wie ein Airbag und Bremsblock fungierte, blieb es bei leichten Hautabschürfungen und einem großen Schreck auf beiden Seiten. Der Radfahrer blieb unverletzt. Auf bekannt norddeutsche Art wurde festgestellt, dass niemand ums Leben gekommen war und so setzten wir unseren Weg weiter fort. Nun sind wenigstens alle wach ...


Kollision in den Morgenstunden

08.08.2012

Es ist Tag 8 unserer Reise und jetzt können auch wir endlich über einen spektakulären Unfall berichten: Folgende Ausgangssituation: Die sechs ??????? Sind auf dem Weg zum Bahnhof, um die Reise fortzusetzen. Wenn wir zusammen unterwegs sind, nehmen wir einen gewissen Platz auf dem Bürgersteig ein, der manchmal in den Radweg hineinragt. Soweit noch ganz harmlos. Aber dann trat das schädigende Ereignis aufgrund des Zusammentreffens mehrer unglücklicher Umstände ein. Ein Fahrradfahrer kündigt mit lautem Klingeln sein Kommen von hinten an. Etwas schlaftrunken reagiert die Gruppe und weicht nach links auf den Fußweg aus. Alle, außer einer. Er geht nach rechts, die Richtung, in die auch der Radfahrer auswich. Was geschah dann? Man hörte das quietschde Geräusch, was entsteht, wenn jemand schlagartik und mit voller Kraft die Bremsen seines Fahrrades zieht und sich die Bremsbeläge quasi in die Felge reinfressen. Dann ein kurzer Knall und einer von uns flog in hohemdie Bogen und mitich zwei Rollenkleine über den Radweg und wurde auf die Busspur geschleudert. Dann des Rucksacks, welcher wie ein Airbag und Bremsblock fungierte, blieb es bei leichten Hautabschürfungen und einem großen Schreck auf beiden Seiten. Der Radfahrer blieb unverletzt. Auf bekannt norddeutsche Art wurde festgestellt, dass niemand ums Leben gekommen war und so setzten wir unseren Weg weiter fort. Nun sind wenigstens alle wach ...


Tag 7 - mit über 300 km/h dem Sieg entgegen

07.08.2012

Nach unserem Rekordtag gestern, fuhren wir heute wieder mehr Kilometer ein. Nach kurzem Ausschlafen bis 9.30 Uhr ging es nach Frankfurt. Dort durften wir im EJW die Spielaufgabe lösen, sowie unsere bisherigen Mitbringaufgaben abgeben. Dann versuchten wir noch in kurzer Zeit so viele Aufgaben wie möglich zu lösen (incl. Occupy-Imitation) um dann weiter nach Aachen zu fahren. Leider ging dabei einiges schief, so dass wir letztendlich in 2 Gruppen nach Aachen fahren mussten (die eine Gruppe durfte ICE 3 mit über 300km/h  fahren) und uns dort wieder trafen. Schnell lösten wir hier noch die Aufgaben und erfreuten uns an der schönen Stadt, bevor wir in unser Quartier ins Johanneum nach Wuppertal fuhren (nach Abendessen im Zug). Morgen geht es wieder früh los, deswegen ein ander Mal wieder ein längerer Bericht.


Tagesrückblick 07. August 2012

08.08.2012

Heute Morgen klingelte der Wecker bereits um 5:45, da unser Zug nach Hannover um 7:18 abfuhr. Wir hatten ja schließlich noch vorher einen Fußmarsch von 2km zu bewältigen und auch drei Fotos wollten noch gemacht werden. Die Theke einer emdener Bäckerei wurde von uns für unseres traditionelles Zugfrühstück stark gelichtet. Das Aufstehen klappte erstaunlich problemlos, sodass wir unseren Zug noch gut erreichten. In Hannover angekommen begaben wir uns nach einer Frühstücksergänzung zum CVJM, erledigten die Spielaufgabe und durcheilten dann die Stadt zum Aufgaben lösen. Im ICE ging es inklusive Mittagessen nach Kassel. Hier schwitzten wir zuerst bei der Spielstation und mussten dabei feststellen, dass die Motivation zu starker körperlicher Anstrengung sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Für alle Gruppen und auch für alle, die einmal nach Kassel kommen haben wir einen Essenstipp: Das Restaurant Eckstein neben dem Rathaus. Dort gibt es Edeka-typisches Essen: Gut und günstig (die Quantität stimmt auch). Beim Betrachten unserer Fahrtroute kam ein alter Ossi-Witz: Warum ist eine Banane krumm? Weil sie um den Osten einen Bogen macht. Unsere bisherige Route scheint das zu bestätigen. Aber morgen ändert sich das... Nach der erfolgreichen Bearbeitung der kasseler (oder sind sie kasselanerisch oder doch kasselänersich?) Aufgaben, wird jetzt im CVJM-Seminar am Stadtrand geschlafen. Morgen können wir immerhin eine viertel Stunde länger schlafen. Dann geht es nach drüben...

Gottes Segen und gute Nacht aus Kassel!


An der Saale in den Süden

08.08.2012

Und jeden Tag wird’s noch früher. Heute standen wir schon um 5:30 Uhr auf um um 6:05 Uhr los zu gehen und den Frühzug nach Dresden  zu erreichen. In diesem Zug konnten wir den versäumten Schlaf nach zu holen.

Es war gar nicht so einfach einen kostenlosen Abstellplatz für unser Gepäck zu bekommen. Erst als wir bei einer Blumenverkäuferin fragten, bekamen wir einen Hinterraum zur Verfügung gestellt.

Die Suche nach dem ersten Haus erwies sich als schwieriger als gedacht. Erst nach mehrmaligem Fragen und suchen fanden wir es und mussten ein lustiges Foto davor machen. Auch besichtigten wir noch die beeindruckenden Hofkirche und Frauenkirche, vor der wir auf die Öffnung warten mussten, da erst um 10 Uhr Einlass war und als endlich aufgeschlossen wurde, strömten viele andere Touristen mit uns in den großartigen Zentralraum.  Auch durch den Zwinger sind wir gegangen. Ein Foto mit Papierschiffen am Elbufer war auch eine Aufgabe.

Auch hier mussten wir eine Spielaktion machen. Doch um diese zu erreichen mussten wir bis zum Ende der Straßenbahnlinie 4, das kostete uns viel Zeit. Das Thema hier hieß „Olympische Spiele“. Die erste Disziplin bestand im Körbewerfen. Doch dort konnten wir nicht punkten, weil wir keine Gelegenheit hat uns warm zu spielen. Beim Staffellauf mit Büchsen unter den Füßen holten wir unsere ersten Punkte.  Beim Erbsenzählen lagen wir etwas etwas daneben, doch beim Fliegerweitwurf räumte Eric für uns 100 von möglichen 120 Punkten ab.

Mit der Straßenbahn ging es wieder zurück zum Bahnhof. Und weiter nach Jena. Vom Westbahnhof ging es zu Fuß zum Bahnhof Paradies. Wir lösten alle Aufgaben die auf dem Weg lagen. Dies waren nicht alle, aber wenigstens ein paar konnten wir lösen. Den Tipp mit dem Bahnhofswechsel von zwei älteren Mitfahrerinnen ersparte uns eine weitere Stunde Zugfahrt.

Früher als gedacht kamen wir in Nürnberg an, doch wir hatten immer noch ein Problem: Wir hatten keine Unterkunft für die Nacht. Glücklicherweise hat uns der Veranstalter per E-Mail alle wichtigen Daten, sowie auch Tipps für Unterkünfte, gesendet. Und eine Besonderheit war das von uns allen ersehnte Frühstück, dass Uli, unser Leiter, freundlicherweise bezahlte. Doch der Tag war noch nicht fertig. Im CVJM mussten wir noch das Stadtspiel erledigen. Es hat uns allen wahnsinnigen Spaß gemacht: In einer verdunkelten Turnhalle bekamen alle wir alle außer Jeremy die Augen verbunden. Ihn mussten die anderen durch die Turnhalle tragen und dabei noch 18 Tischtennisschläger suchen. Ein weiterer Hacken war, dass wir alle Jeremy berühren mussten und Hindernisse im Weg waren. Wir erreichten die zwischenzeitliche Bestmarke. Danach machten wir noch die normalen Aufgaben. Dieser Abend hat uns ein Stück zu einer Gruppe geformt. Als wir auf dem Rückweg eine kleine Pause machten, trafen wir noch zwei andere Gruppen und tauschten uns aus.

Danach waren wir aber reif fürs Bett und liefen in unser Quartier, dem A&O Hotel in Nürnberg.


 

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