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Team-Blog


5.Tag (tut uns Leid, dass es zu spät kommt)

06.08.2012

Die Bahn lässt grüßen,  Verzeihung, dass unser Bericht zu spät kommt. Die Verspätung der Bahn hat ein rechtzeitiges Melden leider unmöglich gemacht. (siehe unten)

Also Übernachtung im Flachter Gemeindehaus und früh gings raus um die Aufgaben in Stuttgart zu erledigen. Anschließend fuhren wir mit dem TGV nach Karlsruhe, wo wir zunächst unsere mittägige Wegstärkung in Form eines Döners genoßen und im Anschluss durch die Stadt, zum Schloss und in den Schlossgarten liefen, um die Fragen zu beantworten.

Da wir (wieder einmal) keine Übernachtung aufgrund überfüllter Herbergen gefunden hatten, war der Plan mit einem IC um 23 Uhr nach Mannheim zu fahren und dort dann 6 Studen in einem ICE Richtung Hamburg zu schlafen. (d.h. Hamburg wir kommen!) Doch leider fand die Bahn unseren Plan ein wenig zu einfach und sorgte für Turbulenzen. Wie wir erst kurz vor Abfahrt erfuhren hatte der erste IC Verspätung und so konnte es knapp werden mit dem Anschluss in Mannheim. Jedoch versicherte uns der Schaffner, dass der Anschlusszug nach Hamburg erreicht werden sollte.

Aber...


Tag 5 - German Games in vollen Zügen genießen

05.08.2012

Nachdem es heute morgen zeitiger als sonst losging hatten wir keine Zeit zum Frühstücken und holten dies im Zug nach. Frisch gestärkt ging es nach Hannover. Dir lernten wir etwas über " Stolpersteine". Vom Hannoveraner Hauptbahnhof in Niedersachsen fuhren wir durch Hessen - getreu dem Motto: die German Games in vollen Zügen genießen - nach Stuttgart. Dort wollten/sollten wir eigentlich im Rahmen des Begegnunsprojekt  zum JesusTreff in den Abendgottesdienst gehen, aber leider klappte es nicht wie geplant. Wir verpassten den Gottesdienst, kamen aber gerade so, dass wir uns mit dem Hauptamtlichen des Jesustreffes noch unterhalten konnten. Insgesamt war es ein schöner, wenn auch anstrengender (auf Grund der vollen Züge) Tag.

 

Kleiner Tipp: Wer sich etwas dazu verdienen will, muss sich bloß einen vollen ICE in die Schweiz schen und dann allen Schweizer Herrschaften einmal das Gepäck durch den ganzen Zug schleppen :-)

 


Tagesrückblick 05. August 2012

06.08.2012

Gegen 7:00 Uhr fing ein Wecker nach dem anderen an zu klingeln. Genauso uneinig sich die Wecker in der Zeit waren, so waren wir uns auch mit dem genauen Aufstehzeitpunkt uneinig. Folglich zog sich das Aufstehen und das Packen in die Länge. Zudem war noch Putzen angesagt, da in der Nacht ein Milchdrinkbecher ausgelaufen war und wir gestern aus Versehen zusammen mit dem Boiler die Abwasserpumpe ausgesteckt hatten. Das alles hatte zur Folge, dass der Weg zum Bahnhof für die uns zu Verfügung stehende Zeit zu lang war. Wir verließen Kiel mit einer halben Stunde Verspätung und frühstückten wie üblich im Zug. Hamburg erreichten wir nach einmal Umsteigen. Unser Gepäck konnten wir dankenswerter Weise im CVJM unterstellen. Unterwegs beim Aufgaben lösen mussten wir feststellen, dass sich in Hamburg deutlich schwerer motivieren ließen, sich mit uns fotografieren zu lassen als in anderen Städten. Warum auch immer waren in Hamburg nur Dortmund-Fans unterwegs, obwohl wir so gut ein paar HSV-Fans hätten brauchen können. Nach erfolgreicher Abarbeitung der Hamburger Aufgaben machten wir uns daran, den lange gehegten Wunsch unserer „vergnügungs- und ruheorientierten Abteilung“ zu erfüllen: Strandurlaub war angesagt. In einem sehr kurzen, dafür aber sehr vollen ICE mit Dieselmotor ging es auf nach Fehmarn. Der Zug fuhr, nachdem wir ihn in Puttgarden verlassen hatten, auf die Fähre und schwamm in Richtung Dänemark davon. RE und Bus brachten uns nach Burg an den Strand. Es wurde fleißig gebadet, gerutscht und noch fleißiger Indiaka gespielt. Auch mit toten Quallen gab es nette Anekdoten. Seltsam war nur, dass die, welche vom ersten Tag an Strandurlaub machen wollten, erst eine halbe Stunde auf der Toilette waren und dann nur warm angezogen herumstanden. Zum Abendprogramm gehörten noch: Übernachtungsplatz organisieren, Abendessen und Aufgaben lösen. Wir nächtigen im Gemeindehaus der St. Nikolai Kirche in Burg. Das Internet ist hier langsamer als langsam – etwa analoge Modemgeschwindigkeit – das verträgt sich nicht gut mit hochauflösenden Bildern. Am Notebook wird noch fleißig geschafft, während ringsum schon ein mehrstimmiges Schnarchkonzert ertönt.

Liebe Grüße und Gottes Segen von Fehmarn!


Unterwegs

05.08.2012

Heute haben wir aufgaben in rostock gemacht und sind dann über hamburg nach hannover gefahren. Dort übernachten wir in einem sehr schönen haus.


Der 5 Tag auf den GERMAN-GAMES

05.08.2012

Heute morgen ging es los in der Heimat, wir starteten im Königreich und besuchten den Gottesdienst in der Stuttgrter Stiftskirche. Danach erledigten wir unsere Aufgaben, welche Spaß machten. Wir trafen unter anderem ,,High Society' (Politiker etc.) am Schlossplatz und erledigten die Aufgaben wie gewohnt souverän. Danach ging es weiter nach Karlsruhe und nun sind wir am Frankfurter Hauptbahnhof. Wir sind im Zug nach Bremen, wo wir morgen früh erwachen werden. Wir freuen uns auf die kommenden Tage! GERMAN GAMES 2012

Grüße von den Fläsch Boyz in die Heimat, schlaft Schön!


 

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Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) bietet als Landesstelle sinnstiftende Angebote, Veranstaltungen und Dienstleistungen für Jugendwerke in Orten und Bezirken, aber auch für Kinder, Jugendliche, Konfirmanden, junge Erwachsene, Erwachsene und Familien. Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) ist die Zentrale für die evangelische Jugendarbeit in Württemberg und arbeitet selbstständig im Auftrag der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.


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