01.08.2012
Nach einer langen Teamsitzung, einem ausgedehnten Kiezbummel und der ersten Nacht im Schlafsack geht es nun gleich aus Hamburg in Richtung Hannover, um dort pünktlich um 11:16 Uhr von Katrin den Startschuss zu bekommen.
German Games, die Norddeutschen kommen!
Wir werden verbrannte Erde hinterlassen.
Viel Erfolg und Freude den anderen Mannschaften. Gottes Segen und gute Reise (gute Besserung?)
01.08.2012
Gemeinsam begann der Tag am Fischmarkt in Hamburg mit halb aufgetauten Tiefkühlbrötchen und frischer H-Milch. Und dann ging es los. Über die Reeperbahn gings zum Hauptbahnhof und dann hieß eserstmal Good Bye Hamburg und ab nach Hannover. Bei der Auftaktveranstaltung gab es Kekse und warme Worte und schon waren wir wieder im ICE. Nachdem wir Hans Hummel in Hamburg trafen und die Flensburger Polizei kennenlernten, sind wir jetzt in Flensburg und warten auf den Anschlusszug nach Kiel. Der Akku ist leer. Bis morgen!
01.08.2012
Wir sind in Kiel und gleich geht es auf die Schlafplatzsuche. Mit etwas Glück haben wir gleich eine der sichersten Unterkünfte, die es in Kiel gibt. Gute Nacht German Games. Bis gleich, um 6:02 fährt der nächste Zug.
02.08.2012
Moin Männer. Der zweite Tag geht dem Ende zu. Wir liegen alle Mann frisch geduscht in gestärkter Bettwäsche. Aber mal von vorne... Der Tag startete etwas holprig. Die Bundespolizei weckte uns, damit wir unseren Zug nicht verpassen. Am Vorabend hatten wir uns mit den Kieler Ordnungshütern angefreundet und sie spendierten uns eine kostenlose Unterkunft in den Katakomben der Polizeiwache. In aller Herrgottsfrühe ging es nun auf nach Bremen, wo wir erst auf den CVJM Bremen trafen und dann noch der Gruppe aus Schafhausen. Nachdem wir gegen die Unfreundlichkeit der Bremer Fischköppe angekämpft und alle Aufgaben gelöst hatten, ging die Reise weiter nach Emden. In der Otto-Stadt genossen wir die friesischen Gelassenheit und ließen ein wenig die Seele baumeln. Über Münster und Dortmund reisten wir nach Essen. Hier erwartete uns ein innerstädtisches Verkehrschaos. Der Nahverkehr machte was erst will, die Züge fuhren gar nicht, die Busse nur vereinzelt. Anscheinend war der Fahrplan hier nicht bindend. Die letzten 1,5 km gingen wir zu Fuß zur Jugendherberge, nicht ahnend, dass wir über 200 Höhenmeter zu überwinden haben würden. Schweiß gebadet kamen wir an und bezogen unsere Unterkunft. Bei Nudeln auf dem Gaskocher und regionalen Gerstensaft stärkten wir uns und besprachen den Tag. Er war lang und hart, aber gut und ereignisreich. Nun liegen wir in den Betten und einer nach dem anderen entschwindet ins Traumland. Als nächstes bin ich dran. Also gute Nacht. Bis morgen!
03.08.2012
Der Tag begann und es hieß erstmal : Essen in Essen essen. Ein reichhaltiges Frühstück stärkte uns für den Tag. Es folgte der erneute Kampf mit dem Essener Nahverkehr. Problem dieses mal: Für 6 Minuten Busfahrt sollte jeder von ins 1,40 € zahlen. Das ganze für insgesamt sechs ?????? wäre eine beachtliche Summe geworden. Zum Glück spielte der Fahrkartencomputer des Busfahrers nicht mit und wir einigten uns diplomatisch, dass einer den vollen Preis bezahlt und die anderen eine Freifahrt bekommen. Nun klappte die Fahrt zum Hauptbahnhof, wo wir prompt auf eine andere Gruppe der German Games trafen. Gemeinsam gingen wir zur Spielstation in der Nähe des Hauptbahnhofs. Es war spannend zu hören, was die anderen zu berichten hatten. Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen...! Nach dem Spiel ging es direkt weiter nach Aachen, wo wir unsere Aufgaben absolvierten und auch noch Zeit zum Chillen hatten. Die nun anschließende Zugfahrt nach Frankfurt nutzten wir, um noch einmal die Reisepläne für die kommenden Tage zu überdenken und wichtige Absprachen per Telefon zu klären. In Frankfurt angekommen brauchten wir eine kleine Orientierungsphase und erreichten letztendlich doch recht zielstrebig unsere Unterkunft und die Spielstätte beim EJW. Ein super ausgearbeitetes Spiel erwartete uns und wir hatten viel Spass. Wir kauften danach schnell ein und fuhren dann ins Centrum von Frankfurt und genossen Land und Leute. Fazit: Frankfurt ist echt crowdy! Den Tag schlossen wir mit einer übelst männlichen Grillung ab und nutzten den Abend für gute und wertvolle Gespräche. Nun schlafen schon wieder alle. Man vernimmt ein leises, aber zufriedenes Schnarchen aus den Schlafsäcken. Gute Nacht, ich gehe auch schlafen. Wir freuen uns auf morgen!
Ermöglicht euch Deutschland zu entdecken und zu erleben, wie ihr es vielleicht noch nie gesehen habt. Den Reisebegleiter gibt’s bei Buch+Musik und natürlich auch unter www.ejw-buch.de