01.08.2012
auf dem Weg nach Jena....
01.08.2012
Neben den Zügen (die ICE's sind eigentlich ganz gut temperiert, nur die ICs hinken ein bisschen hinterher) wurden auch wir heute richtig warm. Strammen Schrittes eilten wir nach Jena, um nur nach 2 Stunden schon wieder nach Wittenberg weiterzuhecheln. Wir, das sind Joschka, Andreas, Adrian, Jakob, Jonathan, Julius, Philipp, Anton, Teilnehmer-Felix, Mitarbeiter-Felix und Tillmann. Wir sind die Ostdelegation bei den German Games und versuchen die heißbegehrte GermanGamesTrophäe erstmals in die neuen Bundesländer zu holen und lassen uns dabei weder von heftigen Stürzen noch von agressiven Killerwespen aufhalten (nur zur Beruhigung an die Eltern: Es geht allen gut... :-) )
Morgen dann mehr...
DRES-TEN
02.08.2012
Der heutige Tag war so lang, dass wir schon sehr lange unser Gedächtnis durchforsten müssen, um uns zu erinnern was heut morgen geschah. Aber schließlich erinnern wir uns doch:
Gleich am Morgen haben wir einen richtigen Segen erfahren. Wir hatten in der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Wittenberg übernachtet und als wir am Morgen aufstanden, hatte die Hausmeisterin schon den Frühstückstisch gedeckt, Brötchen aufgebacken und uns Milch eingekauft. Als wir gestärkt waren, wies uns Raphael vom CVJM-Wittenberg in unsere Aufgabe ein, die wir bravourös meisterte. Danach erledigten wir noch geschwind die restlichen Aufgaben in Wittenberg und fuhren nach Berlin.
Dort angekommen, machten wir uns gleich an die Aufgaben. Hier ist ein Lob an die Spielleitung fällig. Die Aufgaben sind so in der Stadt verteilt, dass man fast alle, der wichtigesten Sehenswürdigkeiten zu Gesicht bekommt. Auch in Berlin hielten uns die Aufgaben nicht lange auf, so dass wir abends noch nach Rostock fahren und dort Quartier beziehen konnten. Viel ging dann nicht mehr. Wir sammeln nun neue Kräfte und haben dann auch einiges vor für morgen!
03.08.2012
... zeigen wir noch nicht. Heute liegt ein dritter Tag hinter uns, an dem wir so viel wie sonst in einer Woche erlebten. Heute morgen lösten wir Aufgaben in Rostock, inklusice Baden und Fischbrötchen in Warnemünde. Danach wollten wir eigentlich nach Flensburg, auf Grund der schlechten Unterkunftsmöglichkeiten dort planten wir allerdings um und fuhren nach Hamburg und lösten dort in Windeseile (fast) alle Aufgaben. Dann fuhren wir zu unserem Quartier in Lüneburg. Eigentlich wollten wir ja den Bus vom BAhnhof bis zur Unterkunft nehmen, allerdings fuhr dieser nicht mehr. So marschierten wir los. Nachdem uns ein freundlicher Passant der Weg erklärt hatte, merkten wir, dass er uns (trotz guten Willens) in die volllkommen falsche Richtung geschickt hatte und wir kehrten um. So durften wir unsere Beine bei einem lockeren Walk-out um 22 Uhr über einige Kilometer entspannen und freuen uns schon auf den nächsten Tag!" Hummel-Hummel Mors-Mors!
Dres-Ten
04.08.2012
Da wir das Glück hatten, dass wir 2 Nächte in Lüneburg übernachten durften, konnten wir heute einen Powertag ohne Gepäck einlegen. Nach einem kurzen Stop in Hamburg gings weiter in den Norden, nach Flensburg. Nach einigen Runden Minigolf im ICE, W-Lan im Bus und einer eisigen Erfrischung gings weiter nach Kiel. Auf dem Rückweg nach Lüneburg gab es erste Zugverspätungen und ein paar sehr aufgeheiterte Fußballfans. Morgen gehts wieder früh raus, aber erstmal ins Bett... Gute Nacht!
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