Diese Seite gehört zum Evangelischen Jugendwerk in Württemberg

Schwäbische Nordlichter

aus Hamburg, Gärtringen, Mahlstetten und Sulzbach an der Murr
Letzte Position: 06.01.2018 13:56:46 Uhr, in der Nähe von Bahnhofstraße, 89073 Ulm

Team-Blog


Tag 5

06.01.2018

Tag 5 und somit der letzte Tag der GermanGames brach an. Und weil wir am Abend zuvor so gut vorgearbeitet hatten, konnten wir uns den Luxus gönnen und ein wenig ausschlafen. Erst um 08:00 Uhr klingelte der Wecker.

Trotzdem waren wir noch etwas müde, so langsam machten sich die langen Tage und die kurzen Nächte der vorherigen Tage bemerkbar.

Nach der traditionellen Katzenwäsche machten wir uns auf den Weg zum Busbahnhof, welcher unweit unseres Quartiers lag. Von dort wollten wir direkt zum Bahnhof fahren. 

Da wir am heutigen Tag aber nur das Schöne-Wochenend-Ticket hatten und kein Bayern-Ticket, benötigten wir noch eine Fahrkarte für den Bus.

Wer die letzten Blogs aufmerksam verfolgt hat, kann sich sicher vorstellen, was jetzt hätte folgen können. Aber es entwicktelte sich letzendlich doch anders als gedacht. 

Nachdem wir den Bus zur Hälfte durch uns und unser Gepäck belegt hatten, ging es um das Kaufen des Tickets. 1 Erwachsener und 7 Schüler, bitte. Und schon fing der Busfahrer an, auf seinem Displaygesteuerten Kassensystem rumzudrücken. Aber dieses war nicht wirklich von Erfolg gekrönt, weil er die entsprechenden Funktionen nicht fand. Es folgte ein kurzes Gespräch: "Also ich habe kein Problem damit, wenn wir heute kein Ticket haben. Wir fahren auch so gerne mit und außerdem ist doch eh Feiertag." "Ach stimmt, gehen sie durch, das passt scho´"

Ein schönes Positivbeispiel für die Freundlichkeit von Transportpersonal.

Am Bahnhof versorgten wir uns dann mit dem Frühstück und gingen aufs Gleis. Als der Zu einfuhr, war er schon recht überfüllt. Es war der Zug nach Oberstdorf. Na klar, Feiertag, Wochenende, gutes Wetter. Die Ski-Touristen waren unterwegs.

Wir fanden noch einige Plätze und fuhren bis Sonthofen. Dort stiegen wir in den Bus ein und fuhren mit einem Umstieg nach Oberjoch. Unterwegs frühstückten wir. Nachdem jeder mindestens zwei Nutella-Brötchen und einen halben Liter Kakao (für die Schwaber: Kaba) getrunken hatten, war uns allen irgendwie leicht übel, als wir oben in Oberjoch ankamen. Die Straße hoch auf den Berg war serpentienartig und das verursachte mit all der Schokolade im Magen zu einer komischen Kombination.

In Oberjoch erwartete uns Lars mit einer Actionaufgabe. Auf einem einkufigen Tretschlitten sollten wir so schnell wie möglich als Staffel einen Parcours bewältigen. Gesagt, getan. Der Schnee war jedoch schon leicht gefroren, so dass unsere Rennfahrer teilweise zu Bruchpiloten wurden, aber dennoch waren wir schnell durch.

Danach nahmen wir wieder den Bus zurück ins Tal und fuhren dann nach Ulm. Unsere letzte gemeinsame Zugfahrt, denn auf dem Heimweg würde Jonathan in Ulm ohne uns weiterreisen.

Die Fahrt verbrachten wir wieder mit UNO und die Stimmung war gut.

In Ulm spielten wir dann noch die Stadtaufgaben. Da es sich um die Finalstadt handelte, brauchten wir nur 5 statt 8 Aufgaben bewältigen.

Anschließend trafen wir uns mit den acht anderen Teams im Jam Cafe des CVJM, dem Ort an dem wir auch gestartet waren, zur Siegerehrung.

Bevor jedoch zur Auswertung der GermanGames kam, stärkten wir uns mit Weißwurst und Bretzeln.

Danach folgte dann die Siegerehrung. Hier erfuhren wir, dass wir bei den Actionaufgaben gestern in Garmisch-Partenkirchen und heute in Oberjoch die besten Ergebnisse abgeliefert hatten und deshalb dort die maximalste Punktzahl erhalten haben. 

Wir belegten bei den GermanGames -WinterSpecial 2018 - den 4. Platz und sind darüber sehr glücklich und stolz.

Nach der Übergabe der Urkunde, einem feuchten Händedurck, einem Siegerfoto und einem Segen traten wir den Heimweg an und gingen gemeinsam zum Ulmer Hauptbahnhof.

Hier verabschiedeten wir uns von Jonathan, der von hier aus direkt nach Hause fuhr und fuhren dann nach Stattgart.

Da unser Zug unterwegs insgesamt 10 Minuten verloren hatte, mussten wir uns sehr beeilen, dass wir unsere S-Bahn noch kriegten. Nach einem kurzen Sprint erreichten wir sie aber noch rechtzeitig und fuhren nach Hause.

Nun bin ich geduscht, habe gut gegessen, viel erzählt von unseren Erlebnissen und bin hundemüde.

Also sage ich jetzt gute Nacht. Schlaft gut.

Die nächsten German Games finden im Sommer 2019 statt, ich melde mich dann wieder ;)

Euer Lewke


Tag 4

05.01.2018

Täglich grüßt das Murmeltier. Wieder hatten wir eine Nacht in einem rappelvollem Quartier und es scheint so, als würden wir von den anderen Mannschaften verfolgt werden. Oder umgekehrt. Immer die gleichen Teams treffen auf einander und von den anderen Teams sieht und hört man wiederum gar nichts.

Nachdem wir die Sachen gepackt und eine Katzenwäsche vollzogen hatten, gingen wir vor die Tür. Der Regen hatte aufgehört. Uns begrüßte uns blauer Himmel!

Ohne Gepäck gingen wir zur Actionaufgabe. Schneeboule.

Wir mussten erst 10 Meter auf einer Wiese abschätzen, ohne die Fläche betreten zu dürfen. Auf diesen 10-Meter-Punkt mussten wir dann einen Schneeball werfen. In einer bestimmten Zeit mussten wir dann drei weitere Schneebälle so dicht wie möglich an den ersten Schneeball werfen.

Danach wurde die Entfernung auf 25 Meter verlängert und das Verfahren wiederholte sich. Nur konnten wir dieses Mal eine Zwille/ Schleuder verwenden.

Zu guter Letzt mussten wir einen Schneeball so weit wie möglich katapultieren. 

Alle drei Teilabschnitte der Actionaufgabe meisterten wir ganz gut.

Anschließen spielten wir die Stadtaufgaben von Garmisch.

Wir hatten ein tolles Panorama der Zugspitze, die heute angeblich so gut zu sehen war, wie an keinem anderen Tag der GermanGames.

Auf dem Weg zum Bahnhof holten wir noch schnell unsere Rucksäcke aus dem Quartier, besorgten uns Frühstück und führen dann nach Augsburg.

Eigentlich wollten wir heute nach Oberjoch fahren, aber laut BahnApp führte eine Verbindung in 2 Stunden nach Oberjoch, jedoch bereits gegen 8 Uhr und somit vor der Gültigkeit unserer Tickets.

Die nächste mögliche Verbindung war gegen 9 Uhr, Also innerhalb der Gültigkeit der Tickets, jedoch sollte diese Verbindung 5 (!) Stunden dauern.

So entschieden wir uns zur Planänderung und nahmen eine andere Route.

Augsburg spielten wir recht zügig und entspannt. Unterwegs trafen wir noch einen sehr aufdringlichen Passanten, welcher sich über meinen hamburgerischen Dialekt an seine Heimat erinnert fühlte und so mehrfach an unterschiedlichen Orten mit uns das Gespräch suchte, um seine hochdeutschen Sprachkenntnisse unter Beweis zu stellen. Der Mann kam gebürtig aus Verden (Nds.) und ließ uns dann irgendwann unbehelligt weiterziehen.

Nachdem wir Augsburg zünde gespielt hatten, versorgten wir uns auf dem Weg zum Bahnhof noch mit einem Snack und fuhren dann nach Füssen.

Hier spielten wir ebenfalls sehr souverän die Aufgaben. Nur mit der Aufgabe, möglichst viele Fotos von uns zu machen, während wir die Füße im Lech haben, taten wir uns aufgrund der reißenden Strömung sehr schwer.

Nachdem wir alle Aufgaben fertig hatten, gingen wir noch einkaufen, denn morgen ist ja Feiertag! Nun dürften wir morgen gut über die Runden kommen.

Anschließend warteten wir auf den Bus und fuhren gute anderthalb Stunden mit dem Bus von Füssen nach Kempten.

Die Stimmung war gut, aber nach und nach gingen die Augen zu, so dass wir fast alle die Fahrt über schliefen.

In Kempten wurden wir von Lars empfangen, der uns freundlicherweise sein Wohnzimmer für die letzte Nacht zur Verfügung stellte. Und damit nicht genug. Nach unserer Ankunft erwartete uns eine riesige Portion Kässpätzle, die er extra für uns zubereitet hatte.

Gemeinsam aßen wir und erzählten von unseren Erlebnissen.

Wir waren die erste und sind die letzte Gruppe, die bei ihm Unterschlupf finden durfte. Ein Quartier mitten in der Innenstadt. Für uns eine ganz neue Erfahrung, alleine in einem Quartier zu sein. Wir nutzen die Vorzüge für uns und so war es ein gelungener gemeinsamer Tagesabschluss mit der Gruppe.

Wir spielten noch fix die Stadtaufgaben in Kempten und dann krochen wir wieder in die Schlafsäcke. Nun heißt es ein letztes Mal Gute Nacht!

 

 


Tag 3

04.01.2018

Ohne es zu merken, hatten wir heute Bergfest. Aber letztendlich haben wir es trotzdem noch gefeiert. Aber das Reihe nach.

Die zweite Nacht war wesentlich entspannter und erholsamer für alle. Naja, Laurin hatte ja nun keine Isomatte, aber dafür gab es in unserem Quartier Fußbodenheizung.

Gemeinsam mit drei anderen Gruppen schliefen wir in einem großen Raum, aber das war kein Problem, weil alle kaputt genug waren, um zu schlafen.

Als wir dann morgens das Haus verließen, empfing uns wieder einmal... der Regen.

Leider war es wieder zu warm für Schnee und so waren wir recht schnell von einer gewissen Feuchtigkeit umgeben, die wir länger als gedacht mit uns rumschleppen mussten.

Bei leichtem Nieselregen liefen wir zur Actionaufgabe, die aufgrund der milden Temperaturen und des leichten Nieselregens nur teilweise erfolgreich erfolgreich durchgeführt werden konnte.

Anschließen gingen wir zum Bäcker und holten Frühstück. Dort brachte mich ein Hinweisschild mit "Heilige drei Könige - geschlossen" zurück in den Alltag. Ein Feiertag, der im hohen Norden gänzlich unbedeutend ist, wird in Bayern zelebriert, so dass wir uns für Samstag  schon morgen mit allem Nötigen eindecken müssen. Dennoch vergaß ich über den Schreck hinaus nicht, die Brötchen zu kaufen, die uns später ein schmackhaftes Frühstück mit Nutella und Lyoner bereiteten.

Mit der Bahn fuhren wir nach Rosenheim und spielten die Stadt. Bei Regen. 

Hier trafen wir auch den "fahrenden Weisen". Ein fahrender Joker, der uns zusätzliche Punkte bescherte. Nach der Beantwortung einer schwierigen Rätselfrage erlangten wir die maximale Zusatzpunktzahl noch oben drauf.

Da wir noch etwas Zeit bis zum Eintreffen des Anschlusszuges hatten, gingen wir noch einkaufen und dann Mittagessen. 

Wir suchten einen kleinen, aber gemütlichen Döner-Laden auf und stärkten uns. Anschließen gingen wir zum Bahnhof. Es regnete immer noch.

Von dort aus fuhren wir nach München und spielten die Stadt. Bei Regen oder besser gesagt, Dauerregen. So langsam wurden die trockenen Kleidungsstücke am Körper knapp, aber dennoch brach die Stimmung nicht ein.

Nachdem wir eisern alle Aufgaben erledigt hatten, fuhren wir nach Garmisch-Partenkirchen, wo uns Robin im Quartier erwartete.

Wir waren jedoch etwas in Eile. Ich hatte auf der Anfahrt über Robin erfahren, dass es in Garmisch ein Wellenbad gibt. Nach drei Tagen ohne Dusche war das natürlich ein Geschenk des Himmels.

Und über die Eintrittspreise staunen wir noch immer. Kinder 2 €, Erwachsene 4 €. Respekt.

Wir hatten jede Menge Spaß und wurden porentief durchgespült. Es gab sogar eine Wasserrutsche mit freiem Fall und na klar, wie der Name schon sagt, einem Wellenbecken.

Das war definitiv unser Bergfest, jedoch ohne dass wir es merkten.

Nach zwei Stunden war die Haut schon schrumpelig und nach einer Dusche mit Seife machten wir uns wieder abmarschbereit.

Anschließend gingen wir ins Quartier und kochten uns Nudeln mit Pesto. Da wir aber nur einen kleinen Topf und eine Pfanne zur Verfügung hatten, jedoch acht hungrige Männer warteten, stellten wir fest, dass man in einer Pfanne auch Nudeln kochen kann...

Danach hängten wir unsere Sachen zum Trocknen auf und krochen in die Schlafsäcke.

Morgen geht es dann weiter. Ich freue mich schon drauf. Leider ist nun aber auch das Ende in Sicht, aber da will ich noch nicht dran denken.

Gute Nacht.

 


Tag 2

03.01.2018

Der heutige Tag endete für mich mit der Erkenntnis, dass Blog- Einträge, die nicht zwischengespeichert sind, bei einem falschen Tastendruck vollständig gelöscht werden. Deshalb fange ich noch einmal von Vorne an, jetzt manuell ohne BT-Tastatur.

 

Aber nun kommen wir erst einmal zum Beginn des heutigen Tages. 

Wir würden durch einen knackigen Weckruf aus der doch recht kurzen Nacht gerissen, putzten uns die Zähne und machten eine Katzenwäsche. Danach ging es raus in den Regen.

 

Jonas und Laurin hatten es heute Nacht vorgezogen, sich das lästige Auspacken der Schlafsäcke zu ersparen und schliefen im Sitzen auf dem Sofa. Naja. Die Nacht war noch kürzer als ohnehin und gefroren haben sie nicht unwesentlich. Soviel sei verraten, jetzt liegen beide in ihren Schlafsäcken.

Nachdem uns der Regen in Naila begrüßt hatte, spielten wir noch rasch die Aufgaben im Ort und nutzten die Chance zu einem Einkauf beim schreienden Kind. Wir besorgten uns Brötchen und gingen pitschnass zum Bahnhof, wo wir gemeinsam mit drei anderen Teams auf den Zug warteten. 

Praktischerweise war der Fahrkartenautomat kaputt, was jedoch, wie sich später herausstellte, schon lange so ist und durchaus den Verantwortlichen bekannt ist.

Wir stiegen also mit den vier Mannschaften in den Zug und wurden dort bereits erwartet. Von der Schaffnerin. Sie lauerte uns schon im Eingangsbereich auf und ließ nach Fährtantritt die Falle zuschnappen. Was war passiert? Wir sind um 08:52 Uhr eingestiegen und das Bayernticket ist erst ab 09:00 Uhr gültig.

Uns begegnete somit die geballte Ladung deutscher Gründlichkeit und es entstand ein RTL2- reifer Dialog über Pingeligkeit, Grundsätzlichkeiten, zugedrückte Augen, Verständnislosigkeit und letztendlich siegte: die deutsche Gründlichkeit.

Für die eine Station mussten nun alle Teams einen Einzelfahrschein lösen, um die 8 Minuten, die mittlerweile bereits vergangen waren, um 09:12 nachzuzahlen... 

Nach zwei Teams verlor die Schaffnerin aber dann endgültig den Überblick und wir kamen mit dem Schrecken davon, ohne noch Tickets nachzulösen.

Nun starteten wir durch in Richtung Passau. Wir wollten die Stadt spielen und anschließend über Salzburg nach Ruhpolding fahren.

Leider hatten wir unterwegs einige Verzögerungen, so dass uns die Anschlusszüge flöten gingen und wir deshalb schweren Herzens Passau aus dem Tagesplan warfen.

Nach nur sieben Stunden Bahnfahrt erreichten wir dann die erste Spielstadt des heutigen Tages. Salzburg.

Eine tolle Stadt mit netten kleinen Gassen und der bekannt österreichischen Gelassenheit.

Die Aufgaben waren schnell gespielt und wir hätten noch etwas Zeit, uns die Bäuche bei einem guten Abendessen vollzuschlagen. Danach fuhren wir zurück nach Deutschland und beendeten die Reise in Ruhpolding.

Somit starteten wir in der nördlichsten Spielstadt und beendete die Tagesreise in der südlichsten Spielstadt.

Auch hier spielten wir die Aufgaben und kamen das erste Mal mit Schnee in Kontakt. Leider nur alter Schnee, aber wenn man den Wetterprognosen glauben darf, erwartet uns morgen Neuschnee.

Ich lasse mich überraschen und sage jetzt gute Nacht. Ich vernehme bereits ein leichtes Schnarchen in unserem Schlafraum. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass alle die Augen zu haben dürften.

Bis morgen!


Technische Hinweise

01.01.2018

1. Die Blogeintraege werden mit einer externen Bluetooth-Tastatur geschrieben, die leider keine Umlaute, Sonderzeichen oder das Eszett schreiben kann. Deshalb verzichten wir darauf.

2. Die Wegpunktfunktion ist nicht Teil des Spiels und dient nur der Uebersicht ueber die gefahrenen Kilometer. Deshalb ist die Ortsangabe nicht immer aktuell.

3. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. Die Blogs werden in der Regel geschrieben, wenn die Augen der Jungs bereits zu sind und der Sandmann auch fuer mich schon auf der Lauer liegt...


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Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) bietet als Landesstelle sinnstiftende Angebote, Veranstaltungen und Dienstleistungen für Jugendwerke in Orten und Bezirken, aber auch für Kinder, Jugendliche, Konfirmanden, junge Erwachsene, Erwachsene und Familien. Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) ist die Zentrale für die evangelische Jugendarbeit in Württemberg und arbeitet selbstständig im Auftrag der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.


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