Diese Seite gehört zum Evangelischen Jugendwerk in Württemberg

Team-Blog


Tag 3

04.01.2018

Ohne es zu merken, hatten wir heute Bergfest. Aber letztendlich haben wir es trotzdem noch gefeiert. Aber das Reihe nach.

Die zweite Nacht war wesentlich entspannter und erholsamer für alle. Naja, Laurin hatte ja nun keine Isomatte, aber dafür gab es in unserem Quartier Fußbodenheizung.

Gemeinsam mit drei anderen Gruppen schliefen wir in einem großen Raum, aber das war kein Problem, weil alle kaputt genug waren, um zu schlafen.

Als wir dann morgens das Haus verließen, empfing uns wieder einmal... der Regen.

Leider war es wieder zu warm für Schnee und so waren wir recht schnell von einer gewissen Feuchtigkeit umgeben, die wir länger als gedacht mit uns rumschleppen mussten.

Bei leichtem Nieselregen liefen wir zur Actionaufgabe, die aufgrund der milden Temperaturen und des leichten Nieselregens nur teilweise erfolgreich erfolgreich durchgeführt werden konnte.

Anschließen gingen wir zum Bäcker und holten Frühstück. Dort brachte mich ein Hinweisschild mit "Heilige drei Könige - geschlossen" zurück in den Alltag. Ein Feiertag, der im hohen Norden gänzlich unbedeutend ist, wird in Bayern zelebriert, so dass wir uns für Samstag  schon morgen mit allem Nötigen eindecken müssen. Dennoch vergaß ich über den Schreck hinaus nicht, die Brötchen zu kaufen, die uns später ein schmackhaftes Frühstück mit Nutella und Lyoner bereiteten.

Mit der Bahn fuhren wir nach Rosenheim und spielten die Stadt. Bei Regen. 

Hier trafen wir auch den "fahrenden Weisen". Ein fahrender Joker, der uns zusätzliche Punkte bescherte. Nach der Beantwortung einer schwierigen Rätselfrage erlangten wir die maximale Zusatzpunktzahl noch oben drauf.

Da wir noch etwas Zeit bis zum Eintreffen des Anschlusszuges hatten, gingen wir noch einkaufen und dann Mittagessen. 

Wir suchten einen kleinen, aber gemütlichen Döner-Laden auf und stärkten uns. Anschließen gingen wir zum Bahnhof. Es regnete immer noch.

Von dort aus fuhren wir nach München und spielten die Stadt. Bei Regen oder besser gesagt, Dauerregen. So langsam wurden die trockenen Kleidungsstücke am Körper knapp, aber dennoch brach die Stimmung nicht ein.

Nachdem wir eisern alle Aufgaben erledigt hatten, fuhren wir nach Garmisch-Partenkirchen, wo uns Robin im Quartier erwartete.

Wir waren jedoch etwas in Eile. Ich hatte auf der Anfahrt über Robin erfahren, dass es in Garmisch ein Wellenbad gibt. Nach drei Tagen ohne Dusche war das natürlich ein Geschenk des Himmels.

Und über die Eintrittspreise staunen wir noch immer. Kinder 2 €, Erwachsene 4 €. Respekt.

Wir hatten jede Menge Spaß und wurden porentief durchgespült. Es gab sogar eine Wasserrutsche mit freiem Fall und na klar, wie der Name schon sagt, einem Wellenbecken.

Das war definitiv unser Bergfest, jedoch ohne dass wir es merkten.

Nach zwei Stunden war die Haut schon schrumpelig und nach einer Dusche mit Seife machten wir uns wieder abmarschbereit.

Anschließend gingen wir ins Quartier und kochten uns Nudeln mit Pesto. Da wir aber nur einen kleinen Topf und eine Pfanne zur Verfügung hatten, jedoch acht hungrige Männer warteten, stellten wir fest, dass man in einer Pfanne auch Nudeln kochen kann...

Danach hängten wir unsere Sachen zum Trocknen auf und krochen in die Schlafsäcke.

Morgen geht es dann weiter. Ich freue mich schon drauf. Leider ist nun aber auch das Ende in Sicht, aber da will ich noch nicht dran denken.

Gute Nacht.

 


Tag 2

03.01.2018

Der heutige Tag endete für mich mit der Erkenntnis, dass Blog- Einträge, die nicht zwischengespeichert sind, bei einem falschen Tastendruck vollständig gelöscht werden. Deshalb fange ich noch einmal von Vorne an, jetzt manuell ohne BT-Tastatur.

 

Aber nun kommen wir erst einmal zum Beginn des heutigen Tages. 

Wir würden durch einen knackigen Weckruf aus der doch recht kurzen Nacht gerissen, putzten uns die Zähne und machten eine Katzenwäsche. Danach ging es raus in den Regen.

 

Jonas und Laurin hatten es heute Nacht vorgezogen, sich das lästige Auspacken der Schlafsäcke zu ersparen und schliefen im Sitzen auf dem Sofa. Naja. Die Nacht war noch kürzer als ohnehin und gefroren haben sie nicht unwesentlich. Soviel sei verraten, jetzt liegen beide in ihren Schlafsäcken.

Nachdem uns der Regen in Naila begrüßt hatte, spielten wir noch rasch die Aufgaben im Ort und nutzten die Chance zu einem Einkauf beim schreienden Kind. Wir besorgten uns Brötchen und gingen pitschnass zum Bahnhof, wo wir gemeinsam mit drei anderen Teams auf den Zug warteten. 

Praktischerweise war der Fahrkartenautomat kaputt, was jedoch, wie sich später herausstellte, schon lange so ist und durchaus den Verantwortlichen bekannt ist.

Wir stiegen also mit den vier Mannschaften in den Zug und wurden dort bereits erwartet. Von der Schaffnerin. Sie lauerte uns schon im Eingangsbereich auf und ließ nach Fährtantritt die Falle zuschnappen. Was war passiert? Wir sind um 08:52 Uhr eingestiegen und das Bayernticket ist erst ab 09:00 Uhr gültig.

Uns begegnete somit die geballte Ladung deutscher Gründlichkeit und es entstand ein RTL2- reifer Dialog über Pingeligkeit, Grundsätzlichkeiten, zugedrückte Augen, Verständnislosigkeit und letztendlich siegte: die deutsche Gründlichkeit.

Für die eine Station mussten nun alle Teams einen Einzelfahrschein lösen, um die 8 Minuten, die mittlerweile bereits vergangen waren, um 09:12 nachzuzahlen... 

Nach zwei Teams verlor die Schaffnerin aber dann endgültig den Überblick und wir kamen mit dem Schrecken davon, ohne noch Tickets nachzulösen.

Nun starteten wir durch in Richtung Passau. Wir wollten die Stadt spielen und anschließend über Salzburg nach Ruhpolding fahren.

Leider hatten wir unterwegs einige Verzögerungen, so dass uns die Anschlusszüge flöten gingen und wir deshalb schweren Herzens Passau aus dem Tagesplan warfen.

Nach nur sieben Stunden Bahnfahrt erreichten wir dann die erste Spielstadt des heutigen Tages. Salzburg.

Eine tolle Stadt mit netten kleinen Gassen und der bekannt österreichischen Gelassenheit.

Die Aufgaben waren schnell gespielt und wir hätten noch etwas Zeit, uns die Bäuche bei einem guten Abendessen vollzuschlagen. Danach fuhren wir zurück nach Deutschland und beendeten die Reise in Ruhpolding.

Somit starteten wir in der nördlichsten Spielstadt und beendete die Tagesreise in der südlichsten Spielstadt.

Auch hier spielten wir die Aufgaben und kamen das erste Mal mit Schnee in Kontakt. Leider nur alter Schnee, aber wenn man den Wetterprognosen glauben darf, erwartet uns morgen Neuschnee.

Ich lasse mich überraschen und sage jetzt gute Nacht. Ich vernehme bereits ein leichtes Schnarchen in unserem Schlafraum. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass alle die Augen zu haben dürften.

Bis morgen!


Bayreuth - Naila

02.01.2018

Tag 1 

Nach einer Stärkung mit LKWs in Ulm ging es um 12.48 mit dem Zug los in Richtung Bayreuth.
Dort mussten wir viel laufen, haben manche Strecken aber mit dem Bus absolviert. Dadurch war es sehr stressig alle Aufgaben zu lösen (was wir leider nicht schafften), doch mit gut geplanten Busfahrten und einigen kurzen Sprints, die es mit 15 Kilo in sich haben, gelang es uns nahezu. Da es schon so früh dunkel wird ist es sehr ungewohnt im Vergleich zu den German Games im Sommer. Das wirkt sich leider auch auf die Qualität der Bilder aus, ist aber nicht unser Problem.
Von Bayreuth fuhren wir weiter in eine kleine Stadt namens Naila im Norden Bayerns. Dies ist eine von vier Aktionsstädten, in denen wir zusätzlich zu vier normalen Aufgaben ein richtiges Spiel machen müssen. Dieses haben wir aber erst am nächsten Tag gemacht, da wir erst gegen 21.00 Uhr angekommen sind und diese Stationen nur bis 20.30 Uhr spielbar sind.
Gegen 23.30 sind wir dann schlafen gegangen, was angesichts der Müdigkeit, die sich im Laufe des Tages entwickelt hat, vielleicht ein wenig zu spät war.


Technische Hinweise

01.01.2018

1. Die Blogeintraege werden mit einer externen Bluetooth-Tastatur geschrieben, die leider keine Umlaute, Sonderzeichen oder das Eszett schreiben kann. Deshalb verzichten wir darauf.

2. Die Wegpunktfunktion ist nicht Teil des Spiels und dient nur der Uebersicht ueber die gefahrenen Kilometer. Deshalb ist die Ortsangabe nicht immer aktuell.

3. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. Die Blogs werden in der Regel geschrieben, wenn die Augen der Jungs bereits zu sind und der Sandmann auch fuer mich schon auf der Lauer liegt...


Tag 1

02.01.2018

Endlich geht es wieder los!

Lange haben wir drauf gewartet und nun gehen sie endlich wieder los. Das GermanGames WinterSpecial. 

Die Vorbereitungen waren abgeschlossen, der Rucksack war gepackt und nun gab es auch kein zurueck mehr.

Nach einem guten letzten Fruehstueck starteten wir in Richtung Bahnhof und schon bald fuhr der Zug ein, der uns zum Treffpunkt nach Stuttgart brachte. Hier trafen wir uns zum ersten Mal als Team.

Zuvor hatten wir lediglich ueber WhatsApp geschrieben und so den ersten Kontakt hergestellt.

Und nun standen wir dort, jeder mit seinen eigenen Erwartungen, Vorfreuden und jeder mit einem schweren Rucksack.

Schnell machten wir noch ein Gruppenfoto am Bahnhof und dann hiess es Einsteigen bitte!

Gemeinsam fuhren wir nach Ulm, wo wir unseren lezten Mitreisenden einsammelten. Nun war das Team komplett. Wir waren zu acht.

Bevor wir aber in die GermanGames startenn konnten und wollten, trafen wir uns mit den anderen Teams zur Auftaktveranstaltung im CVJM Jugendtreff in Ulm. 

Hier stellte sich das Organsatonsteam vor, wie erhielten eine Einweisung in die Spielregeln und es gab noch fuer jeden einen LKW (LeberKaesWeckle). 

Das Starterfeld war sehr gemischt. Neben alten Hasen waren auch viele neue Teams dabei, die sich zum ersten Mal auf die Reise durch Deutschland im Rahmen der GermanGames wagten.

Von Ulm ging es dann nach Bayreuth, wo wir bereits im Dunkeln ankamen. Wir fanden uns schnell einigermassen zurecht und spielten die Aufgaben. 

Aus taktischen Gruenden gehe ich natuerlich an dieser Stelle weder auf Art noch auf Umfang der Aufgaben ein, um den anderen Mannschaften den Spass nicht zu nehmen.

Am Bahnhof versorgten wir uns dann noch beim Restaurant zur goldenen Moeve mit einem Abendessen und traten dann den Weg nach Naila an. Eine Kleinstadt im Norden von Bayern. Hier spielten wir noch schnell die Aktionsaufgabe, die sehr rasant und gleichmassen abenteuerlich war.

Den Abend liessen wir dann mit einem Bowlingspiel im hauseigenen Hobbykeller des CVJM Naila ausklingen und nachdem wir alle brav die Zaehne geputzt hatten, ging es in die Schlafsaecke.

So langsam kehrt Ruhe ein und der erste Tag neigt sich dem Ende zu. Gute Nacht, bis morgen!


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Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) bietet als Landesstelle sinnstiftende Angebote, Veranstaltungen und Dienstleistungen für Jugendwerke in Orten und Bezirken, aber auch für Kinder, Jugendliche, Konfirmanden, junge Erwachsene, Erwachsene und Familien. Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) ist die Zentrale für die evangelische Jugendarbeit in Württemberg und arbeitet selbstständig im Auftrag der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.


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